
<tc>VEGDOG</tc> shows success with food allergies !
More and more dogs are suffering from food allergies, mainly triggered by animal proteins such as beef, chicken and dairy products. VEGDOG offers a 100% plant-based, needs-covering alternative that has been specially developed for dogs with severe allergies.
From: Alena Thielert
Modified: 26.03.2026
Published: 25.04.2024
“Für unsere französische Bulldogge mit sehr vielen Unverträglichkeiten und Allergien ist es das absolut einzige Futter, das sie verträgt. Der blutige Durchfall ca. 10-20 Mal am Tag ist nach einigen Wochen absolut konsequenter Fütterung vom VEGDOG Trockenfutter endlich verschwunden. Unsere Maus hat wieder riesigen Appetit und frisst das Futter mit Genuss. Auch wenn eine vegane Ernährung beim Hund für uns vorher nie vorstellbar war, ist sie jetzt unsere Rettung gewesen! DANKE <3“ – VEGDOG Kundin
Die wichtigsten Fakten zur Futtermittelallergie auf einen Blick:
- Symptome: Futtermittelallergien zeigen sich häufig durch Symptome wie starken Juckreiz, Ohrenentzündungen und Magen-Darm-Probleme.
- Diagnose: Zur Feststellung der Allergie empfiehlt sich eine Ausschlussdiät mit anschließender konsequenter Futterumstellung. (Bitte mit Fachpersonal der Tiermedizin abklären)
- Auslöser: Laut einer Studie zu den häufigen Nahrungsallergenquellen von Hunden zählen zu den Hauptallergenen Rind (34 %), Milchprodukte (17 %), Huhn (15 %), Lamm (14,5 %) und Weizen (13 %) (bei den untersuchten Tieren).
Lösung: Durch den Verzicht auf die Hauptallergene beim Hund ist veganes Hundefutter von VEGDOG für Hunde mit Futtermittelallergie oft sehr gut geeignet.
Kann eine rein pflanzliche Ernährung bei Futtermittelallergien die Lösung sein?
Eine Futtermittelallergie beim Hund ist ein sehr leidiges Thema: Der Hund hat Schmerzen, Juckreiz und hohen Leidensdruck. Eine schnelle Lösung findet sich nicht immer sofort. Häufig wird nach erster Feststellung einer Futtermittelallergie oder -intoleranz auf Medikamente zurückgegriffen. Diese lindern zwar im ersten Schritt die Symptome, allerdings beheben sie nicht das ursprüngliche Problem der Unverträglichkeit. Die Suche nach dem passenden Futter kann manchmal Jahre dauern. So auch bei Tessas Hund Nelson (seine Geschichte findest du hier).
Immer mehr Hunde leiden an derselben Krankheit wie Nelson es tat: Einer Futtermittelallergie.
Vielen Hundehalter:innen, wie auch Tessa zu Beginn von Nelsons Symptomen, ist dabei nicht bewusst, dass tierische Proteine zu den Hauptallergenen der Hunde gehören.
In einer Meta-Analyse der Universität München (Mueller et al., 2016) wurden aussagekräftige Studien der letzten Jahre zum Thema Futtermittelallergie bei Hunden zusammengefasst und ausgewertet. Dermatologische Symptome (Hautjucken, Ohrenentzündungen etc.) treten demnach mit Abstand am häufigsten bei Hunden mit Futtermittelallergien auf. Gastrointestinale Symptome (Durchfall, Erbrechen etc.) zeigten sich ebenfalls, allerdings deutlich weniger oft als Hautprobleme.
Die Hauptallergene des Hundes
Im Zuge dieser Meta-Analyse wurde ebenfalls die Häufigkeit auslösender Allergene ausgewertet. Folgende Allergene haben bei Hunden mit diagnostizierten Futtermittelunverträglichkeiten die meisten Reaktionen ausgelöst und können damit als Hauptallergene bei Hunden angesehen werden:
- Rindfleisch (34 % der Hunde hatten eine positive Reaktion)
- Milchprodukte (17 % der Hunde hatten eine positive Reaktion)
- Huhn (15 % der Hunde hatten eine positive Reaktion)
- Lamm (14,5 % der Hunde hatten eine positive Reaktion)
- Weizen (13 % der Hunde hatten eine positive Reaktion)
Symptome einer Futtermittelallergie am Beispiel der französischen Bulldogge
Bestimmte Rassen sind besonders anfällig für Futtermittel- oder Umweltallergien, dazu gehört auch die französische Bulldogge. Grund dafür ist häufig die Art der Züchtung. Aber nicht nur Französische Bulldoggen, sondern auch andere Rassen können an einer Futtermittelallergie leiden. Folgende Symptome können ein Hinweis darauf sein:
- Ständiges Lecken bzw. Knabbern an den Pfoten
- Rötliches, durch Speichel verfärbtes Fell an den Pfoten
- Ständiges Kratzen an den Ohren, bzw. wiederkehrende Ohrenentzündungen
- Häufiges Kopfschütteln
- Starkes Wälzen, bzw. der Versuch den Körper an etwas zu kratzen
- Magen-Darm-Störungen wie Durchfall, Erbrechen oder Blähungen
Wie kann VEGDOG helfen?
Wir bieten Nass- und Trockenfutterfür französische Bulldoggen und andere anfällige Rassen:
VEGDOG verzichtet auf diese Hauptallergene und bietet damit eine gesunde Alternative für starke Futtermittelallergiker wie Nelson.
Für eine Ausschlussdiät (Eliminationsdiät) raten wir dazu, im ersten Schritt die Mahlzeiten für den Hund selbst zu kochen und unser Mineralpulver All-In-Veluxe zur kompletten Bedarfsdeckung der Ration hinzuzufügen. Besprich eine Ausschlussdiät aber am besten immer zunächst mit deinem tierärztlichen Fachpersonal.
Im zweiten Schritt kann, nach erfolgter Ausschlussdiät (meist nach 3 bis 8 Wochen), auf eines unserer Hundefutter wie das Sensitive Lupinenprotein umgestiegen werden. Wir verzichten in dem Hundefutter auf die häufigsten Hauptallergene unserer Fellnasen, wodurch sich das Futter besonders für Hunde mit Futtermittelallergien eignet. Alternativ bieten wir in unserem Blog auch viele bedarfsdeckende Rezepte zum Selberkochen für Zuhause.
Die Alleinfuttermittel von VEGDOG sind 100 % bedarfsdeckend und 100 % pflanzlich sowie ohne Gluten. In den Sorten Adult Linsen & Hirse und Senior Erbsen & Hirse sind unter anderem Kartoffeln enthalten, auf die einige wenige Hunde ebenfalls reagieren (sehr selten, aber dennoch manchmal). Für diese empfehlen wir unsere Sorte Sensitive Lupinenprotein oder unser Trockenfutter Green Crunch.
Allergen Futtermittelmilbe
Einige Vierbeiner reagieren im Gegensatz dazu oder zusätzlich auf sogenannte Futtermilben (Vorratsmilben). Auch hier sind Rassen wie die französische Bulldogge besonders anfällig. Futtermilben, das sind kleine Spinnentierchen, deren Vorkommen im Trockenfutter sich nicht immer vermeiden lässt. Entgegen häufiger Annahmen ist das Einfrieren des Futters keine geeignete Methode, um die Allergie zu behandeln. Die Milben sind dann zwar tot – aber dennoch im Futter enthalten.
Sie werden somit trotzdem als Allergieauslöser vom Hundekörper erkannt. Hier empfehlen wir die ausschließliche Fütterung von Nassfutter und/oder selbst gekochten Rationen.
