Unser bedarfsdeckendes Grundrezept mit All-In Veluxe

VEGDOG ALL-IN VELUXE BASIC RECIPE

With this recipe example, you can create a wholesome and balanced meal for your dog. You can find more recipe suggestions in our blog.
Reading time: 5min
From: Valerie Henssen
Modified: 27.04.2026
Published: 12.01.2023

With this recipe example, you can create a wholesome and balanced meal for your dog. You can find more recipe suggestions in our blog.

If you have any questions about vegan dog nutrition, please contact us at: tierarzt@vegdog.de .

Daily ration in grams:

INGREDIENTS5 KG DOG15 KG DOG25 KG DOG

Fresh tofu

70 g

120 g

220 g

Oatmeal gluten-free (for active dogs)

45 g

100 g

150 g

Water if required

30 g

50 g

80 g

Vegetables cooked

30 g

95 g

125 g

Fruit

30 g

50 g

80 g

Lentils cooked

5 g

10 g

20 g

ALL-IN-VELUX

30 ml

95 ml

125 ml

Oil (algae oil/linseed oil/hemp oil alternately)

see Pkg.

see Pkg.

see Pkg.

Preparation: Simply mix everything well and puree, then pour into the bowl!

As a general rule, always double the cooking time for starchy products such as lentils, pasta, rice and the like as for us humans. This means that pasta that is cooked for 10 minutes for humans must be cooked for 20 minutes for dogs in order to optimally break down the starch and make it usable for the dog. When feeding vegetables, the following applies: What you eat raw as a human can also be given raw to your dog. Anything you have to cook yourself should also be cooked for your dog.

For example, you may feed raw
carrots, cucumber, lettuce, zucchini, kohlrabi, pumpkin

should be cooked :
corn, fennel, spinach, broccoli, cauliflower, peas, potatoes

Please make sure to wash the vegetables well, especially if they are fed with their skins on. Many dog owners also like to choose organic quality. You can alternate between the different varieties as you wish. However, be aware that pulses and corn contain more calories as they are starchy.

The tolerance of vegetables is individual. Peas and beans, for example, contain oligosaccharides, which are metabolized in the intestine to form short-chain fatty acids and can lead to diarrhoea and flatulence in large quantities. Simply try out different varieties and find out what your dog likes best and tolerates best.

How you prepare the vegetables is up to you: You can chop, grate, blend, cook or simmer and then puree. You may be able to convince fussy animals with boiled carrots. Chopped or cooked vegetables are easier to digest. Heat the vegetables briefly and carefully to improve the retention of water-soluble vitamins. You can also add a dash of cooled cooking water to the food.

Fruit can also be combined and alternated - depending on what your dog tolerates. Suitable are z.B. Apples, oranges, bananas, raspberries, strawberries, melons. You don't need to worry about the fruit sugar it contains. This does not lead to obesity when feeding fresh fruit. For obese animals, however, the amount of banana should be kept low and dried fruit should be avoided if possible. This has a higher calorie content and can also lead to flatulence and diarrhea. Fruit seeds should be removed as they contain hydrocyanic acid. Please wash the fruit thoroughly before feeding. Here, too, you can let your imagination run wild - from chopped to grated or as a smoothie - anything that's fun is allowed. You can also read our articles "Smoothie for dogs" and "Summertime is ice cream time"

The selection of suitable fruit and vegetables is large, so make sure you avoid the following varieties:

Vegetables: leeks, onions, garlic, avocado
fruit: grapes

Also read our blog on this: Toxic fruit and vegetables for dogs

The calculation of the quantity is based on the different weight classes. A small dog needs z.Bmore in relation to its body weight than a large dog. You always use the amount of the highest weight class specified by us as a guide. If your dog z.B. 6 kg, use the weight class for 10 kg as a guide. If your four-legged friend z.B. 32kg, use the weight category for 25kg as a guide, as this is the highest weight category we specify.

Here's an example calculation for you, assuming your dog weighs 32kg:
The highest weight category we specify is 25kg, so this is your required reference amount. A 25kg dog needs 100g chickpeas daily. Therefore, 1kg dog in the 25kg weight class needs -> 100g/25kg = 4g chickpeas per kg body weight. Then a 32kg dog needs 4g x 32 = 128g chickpeas/day. You do this calculation with all the ingredients.

AND NOW: Good luck!

Zubereitung des selbst gekochten Hundefutters

Koche die Linsen mit ausreichend Wasser laut Packungsangabe, plus 10 bis 20 min und lass sie danach abkühlen. Währenddessen kannst du das Gemüse, Obst (wir haben uns für Apfel und Zucchini entschieden) und den Tofu in Stücke schneiden. Danach einfach alle restlichen Zutaten zusammen mit den abgekühlten Linsen gut vermischen und pürieren, dann ab in den Napf!

Pro Tipp: Lass ein paar Stücke vom Obst und/oder Tofu unpüriert und füge sie für mehr „Kauspaß“ erst am Ende wieder hinzu.

Grundsätzliches zum Selberkochen

Wenn du für deinen Hund selbst kochen möchtest, kommt es nicht nur auf die Zutaten an, sondern auch auf die richtige Zubereitung. Denn je nach Lebensmittel unterscheiden sich Verdaulichkeit und Verträglichkeit deutlich. Mit ein paar einfachen Grundlagen wird dein Hundefutter-Rezept alltagstauglich.

Linsen, Nudeln und Gemüse kochen

Grundsätzlich gilt: Bei stärkehaltigen Produkten wie Linsen, Nudeln, Reis und Co. idealerweise immer die doppelte Kochzeit annehmen wie für uns Menschen. Das bedeutet: Nudeln, die für den Menschen 10 Minuten gekocht werden, müssen für den Hund 20 Minuten gekocht werden, um die Stärke optimal aufzuschließen und für deinen Vierbeiner verwertbar zu machen. Bei der Verfütterung von Gemüse gilt: Was du als Mensch roh verzehrst, darf auch dein Hund roh erhalten. Alles, was du selbst kochen musst, sollte auch für den Hund gekocht werden. 

Somit darfst du die folgenden Gemüsesorten roh verfüttern:

Karotten, Gurke, Salat, Zucchini, Kohlrabi, Kürbis

Gekocht werden sollten hingegen:

Mais, Fenchel, Spinat, Brokkoli, Blumenkohl, Erbsen, Kartoffeln

Bitte achte darauf, das Gemüse gut zu waschen, insbesondere wenn es mit der Schale verfüttert wird. Viele Hundehalter:innen greifen außerdem gerne auf Bio-Qualität zurück. Die verschiedenen Gemüsesorten kannst du untereinander beliebig abwechseln. Mach dir aber bewusst, dass zum Beispiel Hülsenfrüchte, stärkehaltiges Gemüse oder Mais mehr Kalorien enthalten als wasserreiches Gemüse wie Gurke, Zucchini oder ähnliches.

Die Verträglichkeit von Gemüse ist individuell. So enthalten beispielsweise Erbsen und Bohnen Oligosaccharide, die im Darm zu kurzkettigen Fettsäuren verstoffwechselt werden und in großen Mengen zu Durchfall und Blähungen führen können. Probier einfach verschiedene Sorten aus und finde heraus, was deinem Hund am besten schmeckt und was er am besten verträgt.

Wie du das Gemüse zubereitest, obliegt dir: Du kannst es klein schneiden, raspeln, mixen, garen oder garen und anschließend pürieren. Gerade mäkelige Tiere kann man eventuell mit gekochten Karotten überzeugen. Die Verdaulichkeit von klein geschnittenem und gekochten Gemüse ist außerdem besser. Einfach das Gemüse kurz und vorsichtig erhitzen, um den Erhalt der wasserlöslichen Vitamine zu verbessern. Gerne kannst du auch einen Schuss abgekühltes Kochwasser über das Futter geben.

Obst gekocht oder roh dazugeben

Auch Obst kann gerne kombiniert und abgewechselt werden – abhängig davon, was dein Hund verträgt.

Geeignet sind zum Beispiel: Äpfel, Orangen, Bananen, Himbeeren, Erdbeeren, Birnen und Melonen. Wegen des enthaltenen Fruchtzuckers sollte hier nur in definierten Mengen gefüttert werden. Bei adipösen Tieren sollten die Mengen an Banane, Birne und ähnlichen Früchten generell gering gehalten und auf getrocknetes Obst möglichst verzichten werden. Dieses hat einen höheren Kaloriengehalt und kann außerdem zu Blähungen und Durchfall führen. Obstkerne sollten entfernt werden, da diese Blausäure enthalten. Außerdem muss das Obst vor der Verfütterung gründlich gewaschen werden. Auch hier kannst du bei der Zubereitung deiner Fantasie freien Lauf lassen – von klein geschnitten über geraspelt oder als Smoothie – erlaubt ist alles, was Spaß macht.

Die Auswahl geeigneter Obst- und Gemüsesorten ist groß, daher solltest du unbedingt darauf achten, auf potenziell giftige und unverträgliche Sorten zu verzichten. Lies gerne in unserem Blogbeitrag mehr dazu: Was dürfen Hunde nicht essen? 

Mengenberechnung mit Rechenweg für eine ausgewogene Mahlzeit

Wie berechne ich, wie viel mein Hund von der jeweiligen Zutat braucht?

Die Berechnung der Menge geht nach den unterschiedlichen Gewichtsklassen. Ein kleiner Hund benötigt im Verhältnis zum Körpergewicht mehr als ein großer Hund. Du solltest dich daher immer an der Menge der höchsten, von uns angegebenen Gewichtsklasse orientieren. Wenn dein Hund 6 kg wiegt, orientierst du dich an der Gewichtsklasse für 10 kg. Wenn dein Hund 32 kg wiegt, orientierst du dich an der Gewichtsklasse für 25 kg, da das die höchste von uns angegebene Gewichtsklasse ist.

Hier ein Rechenbeispiel für dich, wenn dein Hund 32 kg wiegt:

Die höchste angegebene Gewichtsklasse liegt bei 25 kg, also ist das die benötigte Referenzmenge. Ein 25 kg Hund benötigt laut Rezept 100 g Kichererbsen täglich. Demnach benötigt 1 kg Hund:

100 g Kichererbsen / 25 kg Hund

100/25 = 4 g Kichererbsen pro 1 kg Hund

Folglich benötigt ein 32 kg Hund:

--> 4 g x 32 kg = 128 g Kichererbsen pro 32 kg Hund pro Tag

Diese Rechnung machst du mit allen Zutaten. Ich hoffe, wir konnten dir helfen.

Guten Wauppetit! wünscht dein VEGDOG-Team

Valerie H.

Jeden Tag für die Gesundheit unserer Hunde und das (Über)leben anderer Tiere zu arbeiten.

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