Oder: Wie alles mit einem Hund namens Nelson begann...
Schäferhundmischling Nelson wurde 16 Jahre alt und lebte 8 Jahre vegan. Er kam aus dem Tierschutz und wurde mit 2 Jahren von Tessa adoptiert. Nelson litt jahrelang an einer Futtermittelunverträglichkeit. Die Tierärzte waren ratlos.
Tessa probierte alles aus, was der Markt hergab: hypoallergenes Futter vom Tierarzt, exotische Fleischsorten wie Pferd, Känguru oder Strauß, mit Kartoffeln, ohne Kartoffeln, bis hin zur Rohfleischfütterung (BARF). Nichts half. Die Symptome blieben.
Irgendwann kam der entscheidende Satz von Nelsons Tierärztin: „Versuchen Sie es ohne tierisches Eiweiß.“
Vegan für einen Hund? Tessa war skeptisch. Ist das überhaupt artgerecht? Kann das funktionieren? Aber die Verzweiflung war größer als die Zweifel.
Der Haken: täglich selber für den Hund kochen war extrem zeitaufwendig – und keine Dauerlösung. Bei der Suche nach Alternativen fiel Tessa etwas Entscheidendes auf: Einige der veganen Futtermittel, mit denen sie sich beschäftigte, enthielten bestimmte Nährstoffe wie Taurin, Carnitin oder Vitamin B12 nicht. Für sie war deshalb klar, dass sie ein pflanzliches Hundefutter entwickeln wollte, bei dem die Nährstoffversorgung von Anfang an im Mittelpunkt steht.
Genau hier entstand die Idee: Ein veganes Hundefutter zu entwickeln, das wirklich alles enthält, was Hunde brauchen. Gemeinsam mit einer Fachtierärztin für Tierernährung entwickelte Tessa das erste vegane, 100 % bedarfsdeckende Alleinfutter ohne Getreide.






