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Chronische Darmerkrankung: Was kann ich für meinen Hund tun?

Immer wieder kontaktieren uns Hundebesitzer/innen, deren Hunde an einer chronischen Darmerkrankung leiden. Die Hunde haben Durchfall, Darmkrämpfe, manche magern ab und sind ständig erschöpft. Oft sind die Besitzer/innen ratlos und suchen nach den richtigen Behandlungsmöglichkeiten, um ihren Hunden zu helfen.

Doch was kann ich als Hundebesitzer/in tun, um meinem Hund zu helfen? Was führt zu einer Verbesserung der Symptome? Und hat die Ernährung meines Hundes Einfluss darauf?

Es gibt viele Krankheitsbilder bei chronischen Darmerkrankungen. Anhand der Symptome und Untersuchungen beim Tierarzt werden Diagnosen wie z.B.  IBD „Inflammatory Bowel Disease“ oder futtermittelbedingter Durchfall gestellt. In der Regel brauchen die Hunde dann eine konsequente Behandlung mit Medikamenten und eine spezielle Zusammenstellung ihres Futters. Oft müssen mehrere Therapieoptionen ausprobiert werden. Bis sich eine Linderung oder Verbesserung einstellt, kann es einige Zeit dauern. Dafür brauchen Hund und Besitzer/in oft viel Geduld und Durchhaltevermögen. Die genauen Ursachen chronischer Darmentzündungen sind meistens nicht genau geklärt und werden immer noch erforscht. Unterschiedliche Auslöser, wie allergische Reaktionen auf Futtermittelstoffe, z.B. tierische Proteine, ein überschießendes Immunsystem, aber auch Unverträglichkeiten von Zusatzstoffen, ein verändertes Mikrobiom des Darmes oder auch genetische Komponenten bei unterschiedlichen Hunderassen kommen in Frage. Bei der IBD ist meist Dünn- und Dickdarm betroffen. Der Darm wird permanent gereizt und die Darmschleimhaut schwillt an. In manchen Fällen vernarbt sie sogar. Das Futter wird nicht mehr richtig verdaut und die Hunde erhalten dadurch zu wenig Nährstoffe. Wichtig ist, die Entzündung der Schleimhaut in Schach zu halten und auf ein Futter umzustellen, welches den Hundedarm nicht weiter reizt.

Kann eine Futterumstellung helfen?

Er­fah­rungs­ge­mäß ist es gut, wenn man eine neue Proteinquelle (z.B. Linsen, Lupine, Erbse in VEGDOG) wählt, welche der Hund noch nie gefressen hat. So kann man einer negativen Immunantwort auf das noch unbekannte Protein entgegenwirken. Immer mit der Hoffnung, dass das neue Protein gut vom Hund vertragen wird.

Ziel der Futterumstellung ist das Immunsystem zu beruhigen, welches die ganze Zeit überreagiert hat, und der Darmschleimhaut Zeit zu geben, sich zu regenerieren.

Wie kann VEGDOG helfen?

Mit VEGDOG habt ihr ein Futtermittel, welches eine neue Proteinquelle (z.B. Linsen, Lupine, Erbse) für euren Hund bietet. Damit kann einer überschießenden Immunreaktion, die ein Auslöser bei entzündlichen Darmerkrankungen sein kann, und einer weiteren Reizung der Darmschleimhaut vorgebeugt werden.

VEGDOG ist bedarfsdeckend und 100% pflanzlich sowie glutenfrei. In den Sorten ADULT No1 und SENIOR No1 sind u.a. Kartoffeln enthalten, auf die einige wenige Hunde ebenfalls reagieren (sehr selten, aber dennoch manchmal). Für diese empfehlen wir unsere Sorte SENSIBELCHEN No1 oder unser Trockenfutter VEGGIE CRUNCH.

Weitere Therapieansätze

Und zu guter Letzt für Euch ein paar links zu neuen, innovativen Ansätzen bei der Behandlung chronischer Darmerkrankungen:

Quellen

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